Wunschkarten zur Weihnachtsgala

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Rheuma-Liga stellt Wünsche der Mitglieder vor

„Wünsche zu Weihnachten“, das war das Motto unserer Weihnachtsgala 2013. Wir haben sehr viele ausgefüllte Karten erhalten – mit Ihren Wünschen für sich, für andere und für die Rheuma- Liga. Gerne haben wir in einer Arbeitsgruppe eine Auswertung erarbeitet, die Ergebnisse wollen wir hier vorstellen.

Wünsche für mich

Gesundheit war der meistgenannte Wunsch (128 Nennungen bei 208 Karten), gefolgt von Zufriedenheit, Schmerzfreiheit und Beweglichkeit. Daneben gab es viele sehr konkrete Wünsche, die auf die eigene Gesundheit bezogen sind, wie etwa den Krebs zu besiegen, die Sehfähigkeit zu behalten, eine Verbesserung der Knie- oder Hüftarthrose und vieles mehr.

Viele unserer Gäste wünschten sich auch, in Harmonie und Frieden mit der Familie, dem Partner oder Freunden zusammenzubleiben. Oft gewünscht wurde auch eine Reise. Andere spezielle Wünsche waren: Schnee zu Weihnachten, mehr Zeit für Ehrenämter oder mehr Fahrstühle in Uund S-Bahnen. Die kleinen Gäste wünschten sich einen Teddybär, einen Mini-Rauhaardackel oder auch, „dass es keine Schule mehr gibt“.

Wünsche für andere

Auch hier stand die Gesundheit an erster Stelle, gefolgt von Zufriedenheit, Frieden, mehr Verständnis für Rheumakranke und „jeden Tag ein Lachen“. Natürlich wurden auch persönliche Wünsche aufgeschrieben: ein Baby für meine Tochter, für Mama einen Ford, für Papa ein paar Socken und mehr Zeit für schöne Dinge mit der Familie.

Wünsche für die Rheuma-Liga

Hier haben wir uns über die vielen Wünsche sehr gefreut. Genannt wurde etwa der Wunsch, dass die Rheuma-Liga erhalten bleibt, nach Erfolg und Wachstum, für gutes Gelingen und eine baldige Fertigstellung des Generationenbades. Sie wünschten uns aber auch mehr Geld, mehr Sponsoren und Spenden, sowie mehr Ehrenamtliche. Andere Wünsche betrafen eine bessere telefonische Erreichbarkeit, mehr Zeit für Zwischenmenschliches und ein friedvolles Miteinander. An die Politik, die Behörden und Krankenkassen richteten sich in diesem Kontext auch einige Wünsche: mehr Verständnis für rheumakranke Menschen, die einfache Genehmigung des Funktionstrainings und die Verhinderung von Bäderschließungen.

Leider können wir an dieser Stelle nicht alles wiedergeben. Wir haben jedoch das Wesentliche zusammengefasst, um Ihnen einen guten Überblick zu verschaffen. Gerne möchten wir Ihnen noch einmal herzlich für Ihre Beteiligung danken.

Von Cornelia Baltscheit, Vorstandsmitglied der Deutschen Rheuma-Liga Berlin e.V.

Wir haben uns sehr gefreut, Ihre Wünsche zu erfahren. Mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement können wir gemeinsam daran arbeiten, die Wünsche zu verwirklichen. Über die Möglichkeiten informiert Sie Yasmin Schulze unter der Tel. 32 290 29 51 oder beratung@rheuma-liga-berlin.de