Die Kurssprecher in der Rheuma-Liga Berlin – Interview mit Irina Behl, Landeskurssprecherin

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Red.: Frau Behl, wie wurden Sie zur Kurssprecherin?

I. B.: Ich besuche seit neun Jahren einen Wassergymnastikkurs der Rheuma-Liga mit fast denselben Kursteilnehmern. Als Fragen an die Liga anstanden, wurde ich von meiner Kursgruppe gebeten, mich an die Liga zu wenden. Bei einem Besuch der Rheuma-Liga wurde ich dann Kurssprecherin.

Red.: Wie sehen Sie sich in dieser Rolle als Kursprecherin?

I. B.: Ich sehe mich als Mittler zwischen den Kursteilnehmern und der Rheuma-Liga.

Red.: Und was gehört speziell zu Ihren Aufgaben?

I. B.: Ich gebe Fragen und Wünsche der Teilnehmer an die Liga weiter, bemühe mich mit ihr um Problemlösungen und gebe die Ergebnisse der Liga wieder zurück an die Kursteilnehmer. Außerdem informiere ich zusammen mit den Therapeuten über die Hausordnung und Einhaltung der Hygienevorschriften in den Bädern, zum Beispiel das absolut notwendige „Duschen vor Betreten des Wasserbeckens” oder die Organisation einer Telefonkette, um über eventuelle Kursausfälle zu informieren.

Red.: Gibt es auch Treffen und Austausch mit anderen Kurssprechern?

I. B.: Ja, es gibt einmal jährlich ein Treffen der Kurssprecher in den Räumen der Rheuma-Liga, bei der ich in diesem Jahr zur Landessprecherin, so eine Art „Regierungssprecherin” der Kurssprecher, gewählt wurde. Diese Aufgabe teile ich mir mit Lore Kluge. Wir sind somit beide auch Ansprechpartner für alle anderen Kurssprecher.

Red.: Letzte Frage, Frau Behl, wer kann alles Kurssprecher werden?

I. B.: Jeder Kursteilnehmer, der sich etwas engagieren möchte, um ein Bindeglied zwischen Gruppe und Rheuma-Liga zu sein, natürlich nur in Absprache mit seiner Gruppe.

Red.: Frau Behl,  vielen Dank für das Interview.

I. B.: Ich danke Ihnen und hoffe, dass ich etwas Interesse für diese Aufgabe wecken konnte, erreichbar bin ich schriftlich unter der Adresse der Rheuma-Liga.